Pochierte Eier mit Mangold

Heute war wieder mal ein fleischloser Tag dran.
Und es gibt wieder ein Gericht aus Großmutters Küche

 

Pochierte Eier mit Mangold

in Sahne - Senfsoße



Auf dem Mittwochsmarkt habe ich einen ganz tollen Mangold bekommen,
ebenso ganz frische Frühkartoffeln.
Und dann sind mir noch Kräuterseitlinge "begegnet", da musste ich
auch zugreifen.



Zutaten:

Mangold
kleine Pellkartoffeln oder Drillingskartoffeln
1 Zwiebel
1 kleine Knoblauchzehe (muss aber nicht)
Eier
Sahne

Pilze bei Belieben (Champignons, Kräuterseitlinge, etc.....)

Außerdem:
Pfeffer, Salz, Muskat
und etwas Senf

für die Eier Weißweinessig



Den Mangold putzen und die Stiele von dem Blattgrün trennen.
Nun das Feste der Stiele in kleine Stücke schneiden und
das grün des Mangolds in mittelgrosse Streifen schneiden.


Die Zwiebel mit dem zerdrückten Knoblauch anschwitzen
und die Stücke der Stiele mit dazugeben.
Alles 5 Minuten bei geringer Hitze weiterdünsten.
Dann den Mangold dazugeben und etwas Wasser (2 Schnapsgläschen voll)
hineinschütten. Mit Pfeffer, Salz und Muskat würzen und bei
geschlossenem Deckel ca 5-8 Minuten (kleine Flamme)
gar köcheln lassen. (wenn die Flüssigkeit verkocht immer nur
Schnapsgläschenweise dazugeben).


Wenn der Mangold gar ist wird ca 100-150 ml Sahne dazugegossen.
Einmal aufkochen lassen und die Pfanne/ den Topf vom Herd nehmen.


Jetzt ca 2 EL Senf hineinrühren und der Topf kann wieder auf die
ausgeschaltete Herdplatte zum warmhalten.
(Darf jetzt nur nicht mehr kochen, denn sonst geht das Senfaroma weg)
Nun noch fertig abschmecken wie es beliebt.


Während der Mangold köchelt werden die Pilze angebraten
und die Kartoffeln gekocht.

Für die pochierten Eier kocht man Wasser in einem Topf auf
und gibt ca 80 ml Weißweinessig hinein.
Wenn das Wasser aufkocht, den Herd abschalten und
ein Ei (das habe ich vorher in eine kleine Schüssel hineingegeben)
in das heiße Wasser eingleiten lassen.
3-4 Minuten ziehen lassen, mit einer Schöpfkelle herausheben
und auf das Gemüse legen.




Das pochierte Ei ist perfekt, wenn der Dotter nach dem
Anschneiden noch flüssig ist.


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